Aus unserem Leitbild:


Kinder entwickeln sich optimal, wenn sie respektvoll begleitet werden.

  • Die Betreuerinnen greifen möglichst wenig in ihr Handeln ein.
  • Das Spielangebot wird so gewählt, dass es zu Selbsttätigkeit, Kreativität und Sinneserfahrungen anregt.
  • Ein grob strukturierter Tagesablauf vermittelt den Kindern Sicherheit, das Freispiel gibt ihnen die Möglichkeit, entsprechend den eigenen Bedürfnissen Spielmaterial zu wählen.
  • Wir vereinbaren Regeln und halten sie konsequent ein. Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Gruppenalltags.
  • Wir führen die Kinder zu einem sorgsamen Umgang mit sich, den anderen, ihrer Umwelt und somit zu einem funktionierenden sozialen Miteinander.
  • Der Gruppenalltag orientiert sich am häuslichen, familiären Alltag. (Gemeinsames Keksle backen, spazieren gehen, Jause zubereiten …)


Das Wohl und der Schutz des Kindes und der Familie haben oberste Priorität.

  • Eine sanfte Eingewöhnungsphase erleichert dem Kind die Loslösung von den Eltern.
  • Wir grenzen keine Kinder aus, sondern passen unsere Rahmenbedingungen entsprechend an.



Wir fördern Entwicklung und schauen über unseren „Tellerrand hinaus“.

  • Wir sehen gesellschafts- und umweltpolitische Veränderungen als Herausforderung,
    um unser Angebot auf Aktualität hin zu überprüfen und zu erweitern.
  • Wir arbeiten mit Institutionen, wie aks, IfS, Jugendamt, ams, etc. zusammen.
  • Im Vordergrund stehen stets die Interessen des Kindes und der Familie.



Qualitätssicherung findet fortlaufend statt.

  • In regelmäßigen Teamsitzungen reflektieren die
    Betreuerinnen ihre Rolle.
  • Interne Klausuren, Supervision und Fortbildungen.
  • Regelmäßige Mitarbeiterinnen-Gespräche
    mit der pädagogischen Leitung.
  • Alle Betreuerinnen sind einschlägig ausgebildet
    und haben großteils langjährige Erfahrung, auch
    mit ihren eigenen Kindern.